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7. August 2012 2 07 /08 /August /2012 12:10

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u243/%20%D1%81%D0%B8%D1%80%D0%B8%D0%B8-2_1.jpeg

 Das syrische Außenministerium reagierte auf die Reaktion von einigen Massenmedien hinsichtlich vorherigen  Berichtes  des Außenministeriums. Der Bericht betrifft die  Planung der Informationskampagne gegen Syrien, die die öffentliche Meinung für die militärische Intervention unter dem falschen Anlass vorbereiten sollte, dass Syrien  Massenvernichtungswaffen besitzt. Die Massenmedien verstanden diesen Bericht als „Beweismaterial über die Existenz der Massenvernichtungswaffen“ . 

Laut dem  syrischen  Außenministerium bezwecke seine vorherige Presskonferenz  die Lenkung der öffentlichen  Aufmerksamkeit  auf die Versuche,  Syrien   der Anwendung der Massenvernichtungswaffen gegen terroristischen Gruppierungen, Zivilisten und der Übergabe dieser an Dritte zu beschuldigen, was zum Anlass für militärische Intervention ins Land werden kann. 

Syrien protestiert  gegen diese falschen Beschuldigungen.  Es kann solche Berichte von Massenmedien nicht ignorieren, da diese von ausländischen Kreisen kommen, die für die militärische Intervention in Syrien eintreten und früher  falsche Informationen über das Vorhandensein der Massenvernichtungswaffen im Irak  verbreiteten,  die später zum Grund seiner Okkupation geworden sind, aber dann nicht bestätigt wurden. 

Laut dem Außenministerium  sollen die Genauigkeit, die Objektivität und berufliche Ethik bei der Beleuchtung der Ereignisse  in Syrien für Weltmassenmedien von großer Bedeutung sein . Früher sagte der Pressesprecher des Ministeriums für Außenpolitik Dschihat Makdesi bei der Antwort auf die Frage über die Ereignisse in einigen Stadtvierteln von Damaskus, dass die syrische Armee zwecks der Verteidigung der syrischen Bürger antiterroristische Operationen in einigen Stadtvierteln des Damaskus durchgeführt und dass  die Sicherheitssituation sich wesentlich verbessert hat. 

Er betonte, dass diejenigen, die mit der Waffe angreifen, mit der entsprechenden Reaktion seitens Staates rechnen sollen und für diejenigen, die zum Dialog und zur politischen Beilegung der Krise bereit sind, die Türen offen stehen.  Maksedi   bemerkte, dass westliche Massenmedien die Ereignisse in der syrischen Hauptstadt als „ eine große Schlacht für Damaskus“ bezeichnen. Dann müssen sie auch verstehen, so bemerkt Maksedi, dass eine Schlacht und ein Angriff eine Kraftgegenwirkung der Angegriffenen voraussetzen. Er  betont, dass der Zweck  der Aktivitäten von der syrischen Armee die Wiederherstellung der Sicherheit in der Hauptstadt und   Erlösung der Zivilisten von Terroristen ist. 

Bei der Antwort auf die Frage über  die Ergebnisse der Sitzung von der arabischen Ministeriumkommission in Doha bezüglich der Änderung der Missionsrichtungen von Kofi  Annen und friedlicher Machtübergabe in Syrien teilte ein  Vertreter von Außenministerium mit, dass diese Frage zur Kompetenz der Sitzung in Katar nicht gehört. Die Sitzungsteilnehmer äußerten lediglich ihre eigenen Wünsche, die ihre politische Heuchelei  entdeckt haben, sagte Makdesi.

Des Weiteren fügte er hinzu, dass  die Aussagen über die übertragbare Macht in Syrien, die in Doha gemacht wurden,  die grobe Einmischung in innere Angelegenheiten des unabhängigen Staates ist, der auch als Begründer der arabischen Liga gilt. Das Verhalten der arabischen Liga  gegenüber Syrien bezeichnete er als unmoralisch.  „Wir erklären öffentlich, dass nur das syrische Volk seine Zukunft und die Zukunft der Regierungen  und der Präsidenten zu bestimmen hat“-sagte Makdesi , der auch dabei betonte, dass Syrien  bereit ist, alle Entscheidungen des gesamtnationalen Dialogs, der  unvermeidlich ist,  zu akzeptieren.

Wenn arabische Staaten wirklich an das Ende  des Blutvergießens in Syrien interessiert sind, sollen sie vor allem mit der Ausrüstung und der Finanzierung der Terroristen  sowie mit der Aufhetzung der Massenmedien aufhören.  Bezüglich der Aussage  des russischen Botschafters in Paris sagte Makdesi, dass man bei den Adressaten fragen soll, was  der russische Diplomat daruter meinte. 

„Syrien war mit dem Anfang des  politischen Prozesses in Rahmen des Projektes von UN-Sondergesandtem Kofi Annan einverstanden, welches von allen Teilnehmern des Sicherungsrates unterstützt wurde. Wir haben auch die Ergebnisse der Genf-Konferenz akzeptiert“-sagte der Diplomat. Er betonte auch, dass „ was Syrien akzeptiert hat, wird exakt angehalten, im Gegensatz von dem, was der Westen  akzeptiert hat“.

Bei der Antwort auf die Frage, ob es ein Zusammenhang zwischen dem bevorstehenden Israel-Besuch des US-Verteidigungsminister   und dem möglichen Angriff der israelischen Armee auf die  Objekte in Syrien seht, sagte Makdesi: „Dieser Besuch besonders zu diesen schwierigen  Zeiten trägt Koordinations-Charakter , der  gegen Syrien gerichtet ist“.


Quelle  http://anna-news.info/node/6836

 

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3. August 2012 5 03 /08 /August /2012 05:59

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u126/jpg_274.

 

Ohne Beweisen anzuführen und den Fußstapfen des "Aktivisten" zu folgen, der grundlos behauptet, dass in Homs ein Gemetzel war, teilten ungenannte US-Beamte dem «Wall Street Journal» folgendes mit: die syrische Regierung verlagert chemische Waffen aus den Lagern für eine mögliche Verwendung "gegen Anti-Regierung-Aufständische oder Zivilisten, und möglicherweise - für Durchführung von ethnischen Säuberungen".

 

Trotz der Tatsache, dass, wie sie es behaupten, die US-Beamte über diese Informationen verfügen, weigerten sie sich, den neuen Standort und die Nomenklatur der exportierten Waffen zu öffnen. Sie sagten nur, dass "sie am meisten für syrische Gasreserven Interesse haben."

 

Mitte Juni warnte der Kanal «Russia Today» vor möglichen "Anschlägen unter falscher Flagge". Darunter sind die durch die NATO unterstützte Kämpfer der sogenannten "Freien syrischen Armee" gemeint. Dabei kann die chemische Waffen aus dem geplünderten Libyen verwendet werden. Das Ziel dieser Operation wäre, einen Anlass für eine offene militärische Intervention seitens Westens zu schaffen. Dabei würde der Westen sich auf die Verwendung der chemischen Waffen gegen die Zivilbevölkerung [durch die syrische Regierung] stützen, um eine nicht vorhandene, öffentliche Zustimmung zu einer Wiederholung der NATO-Operation in Libyen zu schaffen.

In der Sendung «"WARNING: Possible NATO-FSA False Flag Attack in Syria”("Warnung: mögliche NATO-FSA-Operation «unter der falschen Flagge" in Syrien"), wurde erzählt, dass die NATO unterstützte Gunmen, nicht nur über die Mittel und Möglichkeiten für einen solchen Angriff verfügen, sondern auch die Motivation und Präzedenzfälle dafür haben. FSA (Free Syrian Army- Freie syrische Armee) führte bundesweit blutige Terroranschläge schon durch und tötete Dutzende von Zivilisten. Die Anwesenheit der libyschen Waffen bei den Gunmen in Syrien wurde schon mehrfach durch Regierungen und die internationalen Medien bestätigt, sowie die Tatsache, dass die libyschen Kämpfer selbst an den durch die NATO geführten verdeckten Operationen teilnahmen, um die Regierung von Präsidenten Bashar al-Assad in Syrien zu stürzen.


Die syrische Regierung wiedersteht schon seit einem Jahr, den grausamen, verheerenden wirtschaftlichen, politischen und diplomatischen Angriffen von den Medienkonzernen, die durch den Westen und seinen Militären kontrolliert werden. Die Antwort auf diese Frage beunruhigt auch: warum sollte die [syrische] Regierung chemische Waffen benutzen? Um den notwendigen Anlass dem Westen zu lassen, dem von Russland und China im UN-Sicherheitsrat geschaffene Hindernis zu entgehen. Die Antwort ist einfach, die syrische Regierung denkt nicht an die Verwendung der chemischen Waffen. Das machen die NATO und ihre Gunmen.


Diese Provokation und die letzten geplanten, überbewerteten "Desertionsfälle" sind auf das Schaffen von der Panik und dem psychologischen Druck gerichtet, um die syrische Regierung zu stürzen, oder, wenn es notwendig ist, sogar mit militärischer Gewalt das zu tun.

Quelle 
 http://anna-news.info/node/6758

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2. August 2012 4 02 /08 /August /2012 06:15

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u126/jpg_278.

 

Die Ordnungskräftesetzen die Verfolgung der Terrorgruppierungen im Stadtviertel Nachr Ajscha in Damaskus weiter fort. Sie wurden schon früher aus dem Stadtviertel Tadamun vertrieben.

Der Korrespondent der Nachrichtenagentur SANA teilte mit (offizielle Quellen genannt), dass Terroristen große Verluste an Menschen im Ergebnis einer Operation haben.

 

Die Terrorgruppierung griff auf das 3. Umspannwerk im Rayon Kabun in der Hauptstadt an. Das verursacht Totalschaden bei seinen 3 Transformatoren.

Eine Person aus dem Ministerium für Elektrizitätswirtschaft teilte mit, dass das Umspannwerk von Granatwerfern beschossen wurde. Der Materialschaden nach dieser Beschießung beträgt etwa 300 Millionen syrische Pfund.

 

Einige Objekte des Umspannwerkes werden jetzt repariert und restauriert. Sie müssen in 2 Tage schon fertig sein.

 

Nach der Information aus zuverlässiger Quelle setzt die Operation der Ordnungskräfte gegen die Terroristen in der Nähe des Umspannwerkes weiter fort.

 

Die Ordnungskräfte rotteten alle Versuche der Terroristen mit der Wurzel aus, Autostraßen im Stadtviertel Nachr Ajscha zu sperren.

 

Im Rayon al-Midan verfolgen die Ordnungskräfte den Rest von Banditen noch.


http://anna-news.info/node/6769

 

 

 

 

 

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28. Juli 2012 6 28 /07 /Juli /2012 11:25

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u243/jpg_20_24.

 

Der Sieg von Weltkräften bei den Wahlen in Libyen  und  der wesentliche Rückstand   von Islamisten  zu ihnen scheinen merkwürdig  zu sein. Die  Revolutionären, die nach dem Sieg tollkühn seine Gegner mit  dem Geschrei „Allahu Akbar“ köpfen, sollten jetzt  ihre Rechtgläubigkeit  verstehen und  ihre Stimmen   einträchtig für diejenige abgeben, die ihnen den  hellen Weg unter der Fahne des Propheten zeigen. Es passierte aber doch anders. 

 

Islamisten, die sich schon  auf ihren eindeutigen Sieg bei den Wahlen freuten, waren durch die Wahlergebnisse  unangenehm überrascht: was möchten bloß noch diese  Beduinen?

 

Es passierte aber nichts Merkwürdiges. In der Regel  ist ein sogar ganz extremer Neofyt im Alltag völlig rational und  verlässt sich nicht auf die Gotteshilfe, sondern auf seine eigenen  Kräfte. Nachfolger der rationalen Beduinen benutzten islamische Parolen, um eine ganz konkrete Aufgabe zu lösen, und zwar,  den Wohlstand in der Gesellschaft neu zu verteilen. 

Die einigen haben das geschafft, die anderen- nicht. 

Einige sind nach der Revolution überhaupt  verelendet.  Diese Phase der Neuverteilung ist jedoch zu Ende, d.h. der religiöse Fanatismus  ist nicht mehr nötig. Es ist genau der richtige Zeitpunkt, konkrete irdische Entscheidungen zu treffen. 

 

Das erinnert mich an die Situation in Tschetschenien. Die Landungstruppen von Wahhabiten aus Saudi-Arabien, Katar, 

Jordanien wurden zuerst durch die eifrigen Einstellungen von Tschetschenen zu ihren Ideen positiv überrascht. Komsomolsekretäre, Agronome und Clubleiter warfen das klebrige Spinngewebe des Kommunismus ab und hörten voll von Freude den Koran-Offenbarungen der bärtigen Missionäre zu. Nach einer kurzen Zeit kam aber der Internationalismus der Lehre von Wahhabiten zu einem Widerspruch mit dem rein alltäglichen Nationalismus der Tschetschenen, die sich nicht auf abstrakte Ideen, sondern auf die Treue eigener Familiengemeinschaft  gerichtet sind. 

Nach fast zehn Jahren verfolgen und vernichten jetzt einige Tschetschenen  Wahhabiten mit so einem  Eifer, mit dem sie  früher die Ideen von denen aufgenommen haben. 

 

Besonders viel machen dafür privilegierte Schichten, die auf eigenem Beispiel erlebten, wie Ihre hohe Lage in der Gesellschaft von den Angehörigen der niedrigen Schichten oder sogar der ausländischen Klanen angegriffen wurde. Man muss immer mit Vorsicht vergleichen, aber in diesem Falle ist die Ähnlichkeit mit der Situationen  in Libyen evident. Libysche Beduinen und ihre städtischen Nachkommen leben psychologisch weiter auf traditionelle Weise, bei welcher  die universellen Werte  von Rechtgläubigen ein ganz abstrakter und weiter Begriff im Vergleich zu Familien- und  Claninteressen ist. 

Sie interessieren sich für völlig konkrete irdische Probleme . Deswegen stehen viele Libyer  intuitiv zur heidnischen Auffassung des Weltbaus, obwohl der Islam schon seit langem auf ihren Boden ist. 


Das Problem besteht darin, dass 6 Millionen Libyer für die liberale Wirtschaft viel zu viel sind. Relativ problemlos kann diese Bevölkerungsmenge  lediglich beim paternalistischen Staatsmodell,  bei der vielseitigen Unterstützung des Staates  leben. Was bedeutet Liberalismus in seiner ursprünglichen Form — das müssen Libyer noch erleben. Genauso wie in Russland sollen sie bald verstehen, dass ein Freiheitsreich ohne Abnahme der Bewohnerzahl nicht möglich ist. Deswegen werden Libyen  in ein paar Jahren vor  der Tatsache gestellt, dass  die Welt immer noch ungerecht und auch zu verbessern ist.


Quelle  http://anna-news.info/node/6755

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26. Juli 2012 4 26 /07 /Juli /2012 18:53

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u126/jpg_277.

Syrien ist von Terroristen aller Bewegungen voll, und die Terrorgruppe al-Qaida, welche in diesem Lande einige grosse Terrorakte schon durchgeführt hat, wird durch die US-Regierung unterstützt – sagte der Chef der Militärakademie Admiral Türker Ertrük. Die Terrorakten in Damaskus mit Selbstmordattentätern zeigen, dass der Westen und seine arabische Verbündeten in Syrien beschlossen, die Ereignisentwicklung in El Salvador zu wiederholen. Dabei wollen sie die Opposition durch Terroristengruppen zu ersetzen – fügte der türkische Admiral hinzu.

Man muss sich daran erinnern, dass die Operation in El Salvador durch Selbstmordattentäter durchgeführt wurde. Sie wurden von John Negroponte und Robert Ford geleitet. Der erste wurde später zum US-Botschafter im Irak, der andere – zum US-Botschafter in Syrien.


Der Berichterstatter der britischen Zeitung „The Daily Telegraph“ Peter Oborn bestätigt, dass die USA und Großbritanien mit al-Qaida heimlich zusammenarbeiteten, um gegen syrische Regierung zu kämpfen. In seinem Artikel „Die syrische Krise lässt uns unerwartete Partner haben“ zeigte Oborn darauf, dass die in Damaskus vor dem Neujahr geschehene Terrorakte gerade für al-Qaida charakteristisch sind. Sie sind denjenigen ähnlich, die durch diese Terrorgruppe im Irak durchgeführt wurden. Nach der Meinung des britischen Journalisten kamen die al-Qaida Kämpfer durch den „türkischen Korridor“ nach Syrien und Libyen. Peter Oborn glaubt, dass „der Dreibund von Washington, London und al-Qaida“ für Großbritannien sehr gefährlich sein kann.

 

Der religiöse Extremist Omar al-Bakri, der zurzeit in Libanon wohnt, gab im Interview an „The Daily Telegraph“ zu, dass die al-Qaida Mitglieder den syrischen Boden aus Libanon schon einmal betreten haben. Dabei half die Bewegung „al-Mustakbal“, geleitet von Saad al-Hariri. Auf der Pressekonferenz in Bagdad bestätigte der Außenminister Iraks Hoschijar Sibari, dass die al-Qaida Kämpfer nach Syrien durch die Grenze Iraks kommen, um Terrorakte durchzuführen, und Waffen mitbringen.


In britischer „The Guardian“ wurde ein Artikel unter dem Titel „Militärische Einmischung in Syrien hat katastrophale Ergebnisse für das syrische Volk“ veröffentlicht. Der Autor des Artikels Sami Ramadani zeigt auch auf die Allianze zwischen den USA und al-Qaida. Die USA und die Türkei destabilisieren die Situation in Syrien für Öldollars Katars und Saudi-Arabiens aktiv, indem Hillary Clinton die Weltgemeinschaft von der Notwendigkeit der Kriegsintervention in Syrien überzeugt; in dem die CIA Gunmen trainiert und unterstützt. Es wurde bekannt, dass die USA und ihre NATO-Verbündete Anführer der Terrorgruppen und gewöhnliche Kriminelle aus verschiedener Länder als Söldlinge anwarben. Dann trainierten sie die letzteren in den dazu geeigneten Lagern auf dem türkischen und libanesischen Territorium. Während seiner Aufenthalt in Homs wurde der Beobachter der Arabischen Liga sehr überrascht, wenn er pakistanische, irakische und afghanische Söldlinge im Land sah. In einigen erkannte er seine Entführer im Irak. Es ist wichtig zu merken, nachdem Homs befreit worden war, wurden über Hundert Söldlinge aus arabischer Welt gefangen genommen. Darunter waren auch viele französische Legionäre.

 

Die Berichterstatterin der britischen Zeitung „Sunday Times“ Halja Jaber ist überzeugt - das Schleusen von Extremisten und ausländischen Söldlingen nach Syrien müsse wohl zur Eskalation der Bevölkerung geführt haben. Es zwang auch internationale Beobachter ihre Arbeit im Land aufzuhören. Halja Jaber betont, dass der Aufruf von Scheichen Saudi-Arabiens, die Grenze Syriens zu kreuzen, wurde von mehreren Bürgern Libanons, Tunesiens, Algeriens, Saudi-Arabiens, Libyens, Ägyptens, Jordaniens und Kuweits unterstützt, von denjenigen, die fanatisch für das islamische Weltkalifat kämpfen.

 

The Times veröffentlichte einen Artikel im Januar, in dem geschrieben steht, dass Saudi-Arabien und Katar beschlossen, die syrische Opposition zu finanzieren, damit sie für dies Geld Waffen für den Kampf gegen die Baschar al-Assads Regierung kaufen kann. Die geheime Vereinbarung zwischen den Regierungen Saudi-Arabiens und Katars einerseits und den Vertretern der syrischen Opposition andererseits wurde nach dem Treffen von Außenministern der Arabischen Liga im Januar in Kairo erzielt. „Vertreter Saudi-Arabiens schlugen Hilfe jeder Art vor “ - so erläuterte ein Vertreter der syrischen Opposition die Situation. Er fügte hinzu, dass die Türkei der syrischen Opposition auch aktiv hilft. Sie versorgt syrische Aufständische mit Waffen durch die syrisch-türkische Grenze.

 

„Sie sehen viele türkische Schusswaffen in Syrien“ - sagte der türkische oppositionelle Abgeordnete Mahmet Ali Ediboglu in einem Interview.

 

Ediboglu und seine Delegation von der türkischen Partei des Republikvolkes besuchten Syrien im September 2011. Syrische amtliche Personen zeigten der Delegation Lkws voll von Waffen. Sie wurden in der Pufferzone zwischen türkischen und syrischen Checkpoints ausgeladen. „Nach den Behauptungen der Syrier wurde diese Waffen von den „Muslimbrüdern“ geliefert - betonte der türkische Abgeordnete im Interview.

 

Der israelische Internet-Portal Debka, der eine nahe Beziehung zum israelischen Geheimdienst Mossad hat, teilte noch im August 2011 mit, dass die NATO durch die Türkei die syrische Opposition mit Einmann-Flugabwehr-Lenkwaffen und Panzerabwehrlenkwaffen, mit Granatwerfern und schweren MGsbeliefert. „Die syrischen Aufständischen werden auf dem Territorium der Türkei trainiert“ - teilt die israelische Auflage mit. Die NATO und die USA warben Tausende Moslems aus verschiedenen Ländern an, um die syrischen „Aufständischen“ zu unterstützen. Und die türkische Armee trainiert sie und sichert das Kreuzen der türkisch-syrischen Grenze.

Laut Angaben von „The Guardian“ ist Saudi-Arabien bereit, Kämpfer von der „Freien Syrischen Armee“ zu finanzieren, um auf solche Weise „Massendesertion unter Soldaten zu entwickeln und den Druck auf Assads Regime zu verstärken“.Er-Riad besprach schon diese Pläne mit Washington und anderen arabischen Ländern.

Wie die britische Zeitung betont, kam die Idee der finanziellen Unterstützung von der syrischen Opposition nicht von Saudi-Arabien, sondern von arabischen Verbündeten in der Vernichtung des syrischen Staates.

 

Wie The Guardian es schreibt, versteht man aus dem Gespräch mit Beamten von 3 arabischen Ländern, dass die Waffenlieferung aus Saudi-Arabien und Katar (darunter auch MPis, Granatwerfer und Panzerabwehrlenkwaffen) Mitte September dieses Jahres begann. „Die endgültige Entscheidung, Waffen von Lagern nach der Türkei zu bringen, war nicht leicht. Ankara bestand zuerst auf der diplomatischen Deckung seitens arabischer Länder und der USA“ - bemerkten arabische Gesprächspartner von „The Guardian“. Autoren des Artikels betonen, dass die Türkei erlaubte es, einen Gefechtsstand in Istanbul zu schaffen, welcher die Waffenlieferung kontrollieren und Anführer der Kampfgruppen auf dem syrischen Boden konsultieren wird. Britische Journalisten wurden selbst im Juni dieses Jahres zu Zeugen, wie Waffen in der Nähe der türkischen Grenze übergeben wurde.

 

Wie die einflussreiche Zeitung „The New York Times“ mitteilt, organisierte die CIA die Waffen- und Ausrüstungslieferung für die syrische Opposition. Nach der Informationen dieser Auflage „arbeitet“ im Süden der Türkei ein Team von erfahrenen CIA-Mitarbeitern, die helfen, Kriegslasten durch die türkisch-syrische Grenze zu schleusen. Einer der Bestandteile der Waffenlieferketten ist die syrische Filiale der „Muslimbrüder“ - schreibt der Autor des Artikels Erik Schmidt. Die MPis, Granatwerfer und Panzerabwehrlenkwaffen für die syrische Opposition kaufen doch die Regierungen von der Türkei, von Saudi-Arabien, und Katar. Die CIA-Mitarbeiter helfen die Lasten weiter zu schleusen.

Die CIA hilft auch einigen Gruppierungen, Geheim- und Abschirmdienste für den Kampf gegen Baschar al-Assad zu schaffen. Diese Information bestätigt auch der Journalist Andrea Stone von „The Huffington Post“. Er betont, dass die CIA-Mitarbeiter schon im Süden der Türkei sind, und die Regierungen Saudi-Arabiens, Katars und der Vereinigten Arabischen Emirate in Fragen der Partnerschaft und Militärlieferungen zur „Freien Syrischen Armee“ beraten.

 

Außerdem, wie der stellvertretende Sekretär von der Arbeitspartei der Türkei Bolant Essinoglu mitteilte, warb die CIA etwa sechs Tausend arabische, afghanische und türkische Söldlinge für die Durchführung der Terrorakte in Syrien an.

 

Das Bündnis von den USA und al-Qaida macht den ehemaligen CIA-Mitarbeiter und wissenschaftlichen Assistenten des „Fonds für die Verteidigung der Demokratie“ Reuel Marc Gerecht kaum verlegen. Er schreibt in der Wochenschrift „The Wall Street Jouirnal“ darüber, dass Assads Regime durch eine CIA-Operation beseitigt werden könnte , falls diese aus der Türkei, aus Jordanien und Kurdistan gleichzeitig durchgeführt wird. Seiner Meinung nach gäbe eine kleine geheime Operation gegen Baschar al-Assad keine Resultate denjenigen, wer das Regime in Syrien stürzen will. Gerecht betont auch, dass „in Fragen der Kriegskräfte al-Assad von der Minderheit der Nusairier-Schiiten abhängt (etwa 10-15% Bevölkerung). Ihm reicht keine Leute, um Aufstände an mehreren Fronten zu niederwerfen. Es wäre leicht, wie der Mitglied des „Fonds für die Verteidigung der Demokratie“ empfiehlt, koordinierte Schritte unter der CIA-Leitung zu tun und Panzerabwehr- und Infanterieabwehrwaffen durch die schlecht geschützte Grenze zu liefern. Wegen des Mangels an Leuten und der geografischen Besonderheiten Syriens (niedrige Berge, dürre Steppen und Wüsten, die den Rückzugweg sperren) wäre das Regime für die Opposition schutzlos, falls sie genug Feuerkraft hätte“. Der ehemalige US-Spion ist überzeugt, die CIA brauche wenig Mühe, um al-Assad zu stürzen: „Die syrische Operation wäre nicht schwer. Sogar als die CIA dem antisowjetischen Kontingent in Afghanistan 1986-1987 half, nahmen an der Operation in Washington und im Ausland nur etwa 20 Leute teil. Die aggressive Operation in Syrien könnte wohl von der CIA mehr Kräfte fordern, aber man würde dazu etwa 50 Leute brauchen, die mit Geheimdiensten der Verbündeten zusammen arbeiteten.“

 

Die Aufgabe, al-Assad zu stürzen, ist dadurch erleichtert, dass der Premierminister der Türkei keine Partnerbeziehungen mit al-Assad mehr hat, und Jordanien mehr mit der USA als mit der arabischen Welt zusammen arbeitet. Es ist auch gegen Damaskus. Außerdem, wie der ehemalige CIA-Mitarbeiter meint, könnte irakisches Kurdistan der CIA Handlungsfreiheit geben. Dafür würden Kurden in allen Streiten mit Bagdad und Teheran amerikanische Unterstützung kriegen.

 

Igor Ignattschenko  http://anna-news.info/node/6767

 

 

 

 

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24. Juli 2012 2 24 /07 /Juli /2012 16:22

http://topwar.ru/uploads/posts/2011-12/1323336250_US_vs_IRI.jpg

 

 

Wenn der Iran sich von der US-Leitung heute doch befreit, so befreit sich morgen das ganze Zentralasien davon. Und der Nahe Osten könnte das wohl auch. Diese offenbare Folgen lassen Washington sich verrückt zu benehmen, was wirklich zum Anfang eines riesigen Krieges führen kann.

Tiefsinnige Chinesen, indem sie den Konflikt um den Iran betrachten, bemerken, wie es in Schenmin Schibao geschrieben wird, es wäre interessant zu sehen, „wie die USA Zwangsmaßen auf die ganze Welt anwenden“.

Dabei kann man aber schwer das Lächeln bei Chinesen betrachten, es existiert aber auf dem Gesicht unbemerkbar: Wenn die USA noch im Stande sind, die Faust unter die Nase Irans zu halten, der schon ab allen Seiten von „Freunden Washingtons“ belagert ist, so kann die Sternstreifenfaust China nicht erreichen.

 

Im schweren Funktionierungsmechanismus des US-Dollars in der Welt, bezog Peking eine starke Stellung: Währungsvorräte Chinas erreichten am Ende 2011 3,18 Billionen US-Dollar. Der größte Teil davon besteht aus Schuldverpflichtungen dieses Staates.

 

Bemerken sie aber: der in den US-Kongress vom US-Präsidenten eingebrachte Staatshaushalt für das am 1. Oktober 2012 beginnende nächste Finanzjahr beträgt 3,8 Billionen Dollar. Das bedeutet, dass die USA gezwungensind, fast den ganzen Staatshaushalt abzugeben, um alle Schulden zu China zu bezahlen.

 

Deswegen ist die Ironie passend, wenn „Schenmin Schibao“ darüber uns erinnert, dass „die US-Außenministerin Hilari Klinton vor kurzem erklärte, dass wegen der Verminderung vom Import des unbereinigten Erdöls aus dem Iran nach China und Singapur beschlossen wurde, beide Länder aus Zwangsmaßnahmenliste zu streichen. Die Kontrolle dafür werde ein Halbjahr dauern und kann später auch sein.

Dank dieser „Ehre“ für China und Singapur, ergänzten diese Länder die lange Amnestierungsliste, das nur amJahresanfang durch die USA aufgesetzt wurde.“

 

Das lustigste darin ist die Tatsache, dass China kaum daran dachte, Import der Energieträger zu verringern. Im Gegenteil verstärkt er das letztere. Nur im April dieses Jahres bekam er 1 594 662 Tonne.

Seit langem reagiert China auf keine „kleinen Sticheleien“ seitens Washington. Es zeigt auch seine Standpunkte und bewertet die Standpunkte von anderen auf der internationalen Arena freier.

Es trägt doch auch Sinn, darauf zu horchen, was Peking an den Iran denkt:

 

„Der Konflikt zwischen der USA und dem Iran dauert schon seit langem. Amerika mag den Iran nicht, lässt niemanden hinzu. Die USA gebrauchten die Möglichkeit, Widersprüche zwischen zwei Staaten in einen Konflikt zwischen dem Iran und der ganzen Welt zu verwandeln. Die Feindschaft zwischen den USA und dem Iran wurde zur Feindschaft zwischen dem Iran und der ganzen Welt.

 

Da die ganze Welt von Amerika besetzt ist, so bestraft die USA jedes Land, welches das Erdölgeschäft mit dem Iran führen möchte. Das schafft nicht nur den Chaos in der Weltgemeinschaft, sondern zwingt auch andere Staaten immer die US-Reaktion zu achten. Das alles bringt Schaden für die Handelstätigkeit anderer Länder.“ Zur Sache gesprochen, nicht wahr?

 

Jetzt, wann Europa zuliebe den USA extra Zwangsmaßnahmen anwandte, und vom Iran alle Erdölkunden entnahm, welche Schritte wird denn China tun? “Schenmin Schibao“ beantwortete diese Frage: „das Außenministerium Chinas sprach über die Konfrontation gegen einseitige Zwangsmaßnahmen, die aufgrund der Innengesetzgebung eines Landes hinsichtlich eines anderes Landes ausgeführt werden.“

 

 

Die Tatsache, dass Fr. Klinton China aus der Liste der Staaten strich, gegen welche wegen des Handels mit dem Iran Zwangsmaßnahmen angewandt werden müssen, hat aus dem Blinkwinkel der Chinesen folgende Hintergründe: Einerseits schwieg die USA über das Streichen Chinas aus der Liste. Die USA hofften, dass China darauf verzichtet, Rohöl im Iran zu kaufen, und dass es eine große Rolle in den Verhandlungen über Irans Kernprobleme spielen wird. Andererseits wollen die USA ein Risiko des Antogonismus mit China eingehen“.

 

Die Obamas Verwaltung versucht die US-Abhängigkeit von dem arabischen Erdöl zu verringern und sie erpresst China, welches stabile Erdöllieferungen braucht, um seine Wirtschaftsentwicklung zu unterstützen. Deswegen wird es nach Erdölquellen auch in den für die USA „problematischen“ Länder suchen. Das in „Schenmin Schibao“ erwähnte Material zeigt uns, dass die Zwangsmaßnahmen, um den Iran zu vernichten und ihn zu unterwerfen, verbreiten sich schnell.

 

Die „Zwangsmaßnahmen“, um die Kernprobleme zu lösen, wurden zur wichtigen politischen Machenschaft der USA“. Es ist verständlich, dass nur Washington unterstellte Regierungen daran teilnehmen werden.

 

Es scheint so zu sein, dass britischer „OpenDemocracy“ chinesische Ansichten auf iranisches Problem unterstützt. „Die USA bereiten sich auf die Operation gegen den Iran ernster vor, als daran die breiten Massen denken“ - behauptet die Auflage. Und sie führt Beweise dazu an.

 

Das Hauptding, wie die Briten denken, ist, dem Luftangriff auf iranische Kernobjekte seitens Israels auszuweichen. Sie bezweifeln kaum, dass Israel so eine Entscheidung treffen wird, wenn Israel es für notwendig hält. Selbstverständlich wird das einen Krieg provozieren. In diesem Fall ist dann „die Erdöltränke der Welt“ um die Straße von Hormus kaputt. Dann bleibt nur einzige „Kernknüppel“ in diesem Region der Welt, dank welchem er seine Existenz und seine Prosperität bewahren will.

 

Merken wir, dass Moskauer Verhandlungen zwischen dem Iran und der Gruppe „R5+1“ keine Entscheidungen trafen. Der Prozess setzt weiter fort. Es gab schon ein Expertentreffen in Istanbul, später müssen die Verhandlungen zwischen den Stellvertreter vom Sekretär des nationalen Sicherheitsrats Irans und dem obersten EU-Vertreter für Auswärtige Angelegenheiten von Ali Bagiri und Helga Schmidt stattfinden. Dabei denkt der Iran, die meisten Mitglieder von „R5+1“ verlassen sich darauf, dass die allmähliche Verstärkung der Zwangsmaßnahmen Teheran auf jedem Fall sich unterwerfen lässt. Und Washington denkt, dass die Verzögerung für Iraner vorteilhaft ist; die Bereicherung des Urans wächst bei ihnen ständig.

 

Genau deswegen plant Pentagon verschiedene Varianten der Kriegshandlungen gegen den Iran, um die Ereignisentwicklung nach dem Plan von Tel Aviv zu vermeiden, und zwar selbst konkrete Ziele im Iran zu vernichten.

Die Briten schreiben dabei - „die US-Elite hat keinen gemeinsamen Konsensus noch, wie sie das iranische Problem auslösen muss. Einige einflussreiche Vertreter der US-Verwaltung, darunter auch Pentagon, meinen, die beste Variante sei, die Zwangsmaßnahmen mit Kyberwaffen zusammen weiter anzuwenden, das letztere in Zusammenarbeit mit Israel. Es gibt auch diejenigen, die behaupten, dass Kriegshandlungen in jedem Fall nötig sind. Nur der richtige Zeitpunkt kommt in Frage.

 

Pentagon Anhänger sind der Meinung, Anfang 2013 wäre der beste Zeitpunkt dafür.

Ihrer Meinung nach folgt 3 Vorteile daraus. Erstens wären die Präsidentenwahlen und Kongresswahlen im November 2012 vorbei, die Zwischenwahlen werden aber in 2 Jahren stattfinden. Solcherweise hat man genug Zeit dazu, damit alle politischen Streiten aufhören. Zweitens wird es in denjenigen Monaten, die man für die Entscheidung braucht, schon klar sein, ob die Möglichkeit des politischen Komromisses existiert. Drittens ist die einseitige Operation seitens Israels weniger möglich, wenn Israel im voraus informiert wird. Einige US-Kriegsplanungsspezialisten meinen, es wäre besser, wenn die USA „alles machen wird, wie es recht wäre“, als würde Israel selbst die Initiative zeigen, obwohl es weniger Kräfte hat.“

 

Ich lasse dem Leser die Möglichkeit selbst zu entscheiden, worum die US-Kongressleute sich mehr Sorgen machen: um geliebtes Israel oder um gewünschtes Erdöl? Die Tatsache ist – nicht um Iraner, ihre Kultur, Wissenschaft, Kinder, Alte, Vergangenheit oder Zukunft!

 

„Die Hauptwaffen, die in solcher Operation zu verwenden sind, sind strategischer Bomber B-2 und der Luftüberlegenheitsjäger F-22. Sie müssen vermutlich Irans Luftraum verletzen, nachdem sie Irans Radargeräte durch Störgeräusche unterdrückt haben. Dabei schaffen sie neue falsche Ziele. Die Hauptrolle würde der strategische Bomber B-2 spielen: In einem Feindflug kann er über 40 Bomben ausklinken und kann auch große Anti-Bunkerbau-Bomben transportieren.

 

Aber er kann nur von einer begrenzten Anzahl der Luftstützpunkte starten. Die am meisten passenden dazu sind der Luftstützpunkt der Königsluftwaffe Fairford in Gloucestershire im Süden Englands und das Atoll Diego Garcia im Indik, welches zu England gehört. Solcherweise wird England in den Krieg seit seinem Anfang hineingezogen werden.“- sind die Briten besorgt.

 

Der Iran nahm den vierten Platz unter den Erdöllieferanten auf dem EU-Markt ein und versorgte Europa mit 6 % vom gemeinsamen Import. Japan war vom Irans Export des Kohlenwasserstoff abhängig. Aber wenn der Iran die Straße von Hormus schließt, wie er verspricht, gegen die Handlungen der USA und deren Verbündete in Europa zu machen, so bleibt die USA daran schuldig. Dabei wird die Erdöllieferung aus Saudi-Arabien, Bahrein, aus dem Irak, Katar, Kuweit, aus den Vereinigten Arabischen Emiraten eingestellt und die Welt verliert dann 44% „Schwarzes Gold“.

 

Die amerikanische Zeitschrift für Abwehrfragen „Aviation Week“ zitierte die Meinung eines amerikanischen Strategen in ihrer letzten Ausgabe (anonym natürlich): „Wir müssen

den Iran im voraus darüber benachrichtigen, dass wir seine Kernobjekte verletzen und sogar vernichten werden. Das ist keine Aggression gegen den Iran, gegen das iranische Volk oder den Islam. Das ist nur ein präventiver Schlag gegen ihre Objekte und Kriegsziele, die auch am Abwehr teilnehmen. Wir wenden die ernsten Zwangsmaßnahmen an, um keinen begleitenden Schaden zuzulassen.“

 

Man muss verstehen, dass genau das Philosophie der Demokratie, der hohen politischen Kultur und der Menschenliebe ist.

 

Elena Pustowojtowa

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23. Juli 2012 1 23 /07 /Juli /2012 10:13

http://neogeography.ru/rus/images/neogeomainnews/syria_flag_410_313_1.jpg
Wenn Analytiker versuchen, Aufnahmen vom Kosmos zu benutzen, um die Öffentlichkeit zu manipulieren, dann zeigen sie manchmal wunderbare Ungereimtheiten. Das ist sehr gut aus einem Beispiel des aktiv übertriebenen Konfliktes in Syrien zu sehen.

Aus einer früheren Zeit der späteren UdSSR war ein Witz darüber sehr populär, dass die Wahrheit entweder Lüge oder Statistik sein kann. Leute spielten auf die wunderbare Möglichkeit an, staatliche Statistiken für die Bildung einer bewusst falschen Vorstellung über die Realität zu verwenden. Damals war das nur ein Kinderspiel. In einem anderen Land und in anderer Zeit erreichte die Manipulation der Wahrheit, deren Ziel ist, daraus eine Unwahrheit zu machen, eine riesige Größe.

 

In unserer Zeit werden für die Manipulation der Öffentlichkeit Aufnahmen aus dem Kosmos öfter verwendet. Aller Anfang ist aber schwer. Der Portal „Neogeografia“ schrieb schon über die bewusste Fälschung der Aufnahmen aus dem Kosmos, die im Google Earth dargestellt sind. Auf einem detaillierten Aufnahmen wurde detailliert auch ein Wäldchen genau auf dem Platz gemalt, wo sich in Wirklichkeit ein Stützpunkt der Militärluftflotte von Schweden befand. Die Arbeit der „Maler“ kann nur auf einer Aufnahme anerkannt werden. Auf früheren Aufnahmen in demselben Google Earth konnte man die Basis gut sehen.

 

Direkte Fälschung der Aufnahmen ist aber nur eine Methode der Manipulation. Um andere zu belügen, braucht man kaum Aufnahmen zu fälschen. Man kann sie auch falsch interpretieren.

 

Solche Beispiele kann man in Syrien leicht finden, das man versucht, zur Arena der nächsten siegreichen Krieges zu machen.

 

Auf der offiziellen Webseite des US-Außenministeriums www.humanrights.comsind die Vorträge über die Situation in Syrien voll von Aufnahmen aus dem Kosmos veröffentlicht. Seltsam ist, dass das US-Außenministerium vor kurzem um die Demokratie in Syrien sich so viele Sorgen machte.

 

Diese Aufnahmen aus dem Kosmos dienen dazu, um alle zu überzeugen, dass die Situation in Syrien durch das offizielle Damaskus verschärft wird. Damaskus führe den Kampf nicht mit den Provokateuren, sondern mit dem eigenen Volk.

Betrachten wir nur eines der gegebenen Aufnahmen. 

http://neogeography.ru/rus/images/neogeomainnews/img_400_300_1.jpg 

 

Artillerie, deren Rohre auf die Stadt al-Atarib gerichtet sind. Aufnahme: US-Außenministerium, www.humanrights.com

 

Diese Aufnahme wurde, wie es erklärt ist, am 31. Mai 2012 durch den Satellit GeoEye aufgenommen. Die Aufnahme ist schwarz-weiß, sein Titel ist “Artillerie ist auf die Stadt al-Atarib gerichtet“. Auf der Aufnahme sind 4 Geschütze, Leute und ein paar PickUps dargestellt. Die Richtung, wie es erwähnt ist, geht auf berüchtigtes al-Atarib. Der Abstand dazu beträgt 6,5km. Drohende Striche sind auch Richtung al-Atarib gemalt.

 

Der Untersinn ist verständlich: Der grausame Diktator beruhigt sich nicht. Was ist aber in Wirklichkeit auf dieser Aufnahme?

 

Erstens. Unter dem Wort „Artillerie“ wurden 4 Fliegerabwehrkanonen mit kleiner Schussweite SU-23-2 (GRAU 2A13) und mit Kaliber 23 mm gemeint. Die Schussweite beträgt etwa 1 km. Auf jedem Fall (sogar im Falle eines starken Windes) können ihre Geschosse sogar einen halben Weg bis zur Stadt nicht fliegen.

 

Zweitens. Ihre Kanonenrohre, es tut uns Leid, das sagen zu müssen, sind keineswegs auf die Stadt al-Atarib gerichtet. „Die Analytiker“ machten einen Fehler. Auf diese Richtung gehen ihre Schatten, und der Schatten von einem geneigten Gegenstand fallen selten mit der Richtung dieses Gegenstandes zusammen. Das sah jeder, wer einmal eine Sonnenuhr gesehen hat. In diesem Falle handelt es sich um eine Fliegerabwehrkanone, deren Rohre nach oben gerichtet sind.

 http://neogeography.ru/rus/images/neogeomainnews/img_400_300_3.jpg

 

Unter “Artillerie“ versteht man normaler was anderes als Fliegerabwehrkanonen SU-23-2, die schon mindestens 50 Jahre lang im Betrieb sind und kaum fähig sind ein 6,5 weites Ziel zu erreichen.


http://neogeography.ru/rus/images/neogeomainnews/img_400_300_5.jpg
SU-23-2 im Museum für die Artillerie in St. Petersburg. Ein Bild aus Wikipedia

Um den Sinn des Verwendens von SU-23-2 gegen die viele Kilometer davon entfernten Stadt zu bewerten, muss man sich ans Kaliber der Waffen noch einmal erinnern. In der Gruppe „Neogeografia“ wurden keine Munition mit dem Kaliber von 23mm gefunden.

 

Bild: die Gruppe „Neogeografia“
http://neogeography.ru/rus/images/neogeomainnews/img_400_300_4.jpg 

 

Drittens. Das Geschosskaliber von SU-23-2 ist kleiner, als der Pfropfen von einer Flasche Wein. Es ist kaum ein gutes Mittel für den Angriff auf al-Atarib.

 

Viertens. Darüber, dass Geschütze für den Angriff auf al-Atarib kaum geeignet sind, sagt uns ihre Aufstellung. Sie werden denn kaum ineinander schießen. Die gedeckte Richtung ist bestimmt anders. Man kann raten, welche denn.

 

Fünftes. Die Aufnahme ist aus einem vollen Bild herausgeschnitten. Wenn wir diese Gegend in z.B. Google Earth sehen, so öffnet sich vieles. Hier befindet sich ein Stützpunkt. Die Gärten um den Zaun sind dabei gepflegt. Daraus folgt, dass sie ständig von lokalen Bewohner begossen werden. Der sich über den Stützpunkt erhebende Wasserturm ist nicht zerstört. Der Sinn hier: lokale Bewohner und Besatzung des Stützpunktes halten sich für Feinde nicht, kämpfen gegen einander nicht. Der Konflikt zwischen beiden wird von der dritten Seite provoziert.


http://neogeography.ru/rus/images/neogeomainnews/img_400_300_2.jpg

Bild: Google Earth

 

Trotz des alarmierenden Stil der Kommentare sieht man, dass die Aufnahme aus dem Kosmos nichts Alarmierendes enthält. Die darauf dargestellten Gegenstände schaffen keine Gefahr für die Stadt.

 

Im Ergebnis:

Kommentare der „Analytiker“ sind von groben Fehler bei der Interpretation voll, scheinen nicht überzeugend zu sein, haben nichts wahres drin.

 

Es gibt wenige erfahrene Spezialisten, wenn die Anzahl der Satelitten und Aufnahmen aus dem Kosmos ständig wächst.

 

Analyse der Aufnahmen aus dem Kosmos fordert in erster Linie mehr Wissen und Erfahrung. Als Ergebnis kriegen wir den Missbrauch der wichtigen Tätigkeit, die direkt auf   die Formierung der US-Politik wirkt, welche viel Unglück u. a. auch für sich anrichten kann.

 

Darüber, wie die Aufnahmen aus dem Kosmos zum Vorteil und nicht zum Nachteil verwendet werden können, lies aus dem Portal „Neogeografia“.

 

 

 

 

 

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21. Juli 2012 6 21 /07 /Juli /2012 15:02

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u126/jpg_279.

 

In Damaskus am Dienstag, den 17. Juli waren regelmäßige Schießereien zu hören. Am Montag ereigneten sich Zusammenstößen zwischen Rebellen und der syrischen Armee.

Nach eingehenden Meldungen, um eine Ordnung in den Gebieten von Damaskus und Tadamun-Platz wiederherzustellen (früher von den Militanten bekannt gegeben, dass  diese beiden Gebieten unter ihrer Kontrolle stehen) gepanzerte Fahrzeuge einsetzen. Armee-Spezialeinheiten verfolgen  fliehende Rebellen in dem Gebiet Nahr Aisha.

Was ist in dem Gebiet Nahr Aisha geschieht, erzählt der "Stimme Russlands" die Journalistin Yara Ismail die in Damaskus lebt:

 

- Zusammen mit unseren Freunden kehrten wir nach Damaskus mit dem Auto zurück. Überall wurden auf der Straße brennende Reifen verstreut. Jugendliche im Alter von fünfzehn Jahren und jünger warfen Steine auf Passanten, zogen Mülltonnen und Autoreifen auf die Fahrbahn und verbrannten sie. Danach eröffneten die Aufständischen von den Dächern das Feuer auf die Menschen. Dann sahen wir das syrische Militär, das die Aufständischen zu neutralisieren versuchten um wieder Ordnung auf den Straßen herzustellen. Die Kinder haben sie in Ruhe  gelassen, ihr Ziel waren die bewaffneten Rebellen. Wie durch ein Wunder haben wir uns gerettet, sobald wir vorbeigefahren sind, begannen die Rebellen vorbeifahrenden Autos anzugreifen. Direkt hinter uns fuhr ein Fahrzeug, sehr langsam. Dieses wurde von der Meute mit Steinen beworfen und überschlug sich. Dadurch war die Straße komplett gesperrt.

 

- Gibt es Daten über die Zahl der Opfer?

 

- Noch nicht. Aber heute Morgen fuhr ich in das Stadttisches Krankenhaus in "Tishrin", in der Liste waren 20 Personen, welche aus Deraa und abgelegenen Gebieten von Damaskus stammen.

 

- Erzählen Sie uns, wie ist die Lage in Damaskus?

 

- Im Großen ist es in der Stadt mehr oder weniger friedlich. Auseinandersetzungen treten in einigen Bereichen auf. Wen die Armee kommt, ziehen die Rebellen in einen anderen Bereich. Natürlich, einige von ihnen werden verhaftet, aber es sind viele. Da bleibt die Situation alarmierend.

Sicherheitskräfte der Regierung schlugen einen großen Teil der Rebellen in die Flucht, die am Wochenende nach Damaskus durchsickerten, verkündete Syriens Informationsminister Al-Omran Zuabi.

"Was geschehen war, dass einige bewaffnete Gruppen in Damaskus eingedrungen sind und haben versucht eine Unordnung in einem Gebiet zu veranstalten, so der Minister. Sicherheitskräften umstellten und neutralisierten sie, aber in einigen Zentren leisten sie weiterhin Widerstand."

O.az-Zuabi unterstrich, dass Medien Berichte über die Ereignisse in Damaskus, "grundsätzlich falsch sind" und fügte hinzu, dass die meisten der Rebellen sich ergeben haben  oder aus der Hauptstadt flohen.

 

"Einige der Kämpfern ergaben sich, die übrigen flohen in Autos oder zu Fuß, von Zeit zu Zeit, schießend von Dauerfeuer in die Luft, um die Leute zu erschrecken", - sagte der Ministerin.

Bisher erschienen in den Medien  die Gefangennahme von Rebellen aus zwei Regionen in Damaskus: Mead und Tadamone sowie heftige Kämpfe in den Bereichen Kfar Sousse und Gabunia.

 

Inter-arabische Fernsehsender "Al-Arabiya" berichtete am Montag, dass die Geräusche von Schüssen gestern Abend auf dem Platz im Zentrum von Marja gehört wurden, die  Bewohner der Hauptstadt legte ins Internet ein Video, gefilmt in diesem Bereich – es gibt keine Hinweise auf Spannungen in der Region. Das Gebiet war beleuchtet  und ganz ruhig.

Naovaf Ibrahim, Anastasia Petrova  http://anna-news.info/node/6770

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20. Juli 2012 5 20 /07 /Juli /2012 13:03

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u243/%20%D0%B2%20%D1%81%D0%B8%D1%80%D0%B8%D0%B8%20-%203_0.jpg


Syrische Armee verhinderte mit der Unterstützung  des Militär-Geheimdienst, der Polizei und dem    Volksaufgebot  den Versuch  der Destabilisierung der Situation im südlichen Teil von Damaskus. In diesen  Stadtteil zogen sich vor kurzem einige bewaffnete Banden aus den Vororten zurück, die von westlichen und türkischen Geheimdiensten  unterstützt werden. Am 15. Juli abends wurden in Stadtvierteln von palästinischen  Flüchtlingen  und in Al-Tadamun „Protestaktionen“ veranstaltet, wo Jugendliche Reifendecken angezündet  und regierungs-feindliche Parolen schrien . Solche „Aktionen“ wurden auch in Vororten von Damaskus durchgeführt, „um Sicherungsdienste von Al-Tadamun abzulenken“.  

Unter der Maske der „friedlichen Demonstrationen“  beschossen gut vorbereitete Kämpfer der syrischen Opposition die Regierungskräfte. Darauf wurde die Operation für die Verfolgung von Banden gestartet.

Außer der Armee kämpfte gegen Kämpfer auch lokale palästinische Miliz der Volksfronten für die Befreiung von Palästina und, so die Opposition,  die regierungsfreundliche „Schabich“-Miliz. Alle Wege zu den südlichen Damaskus-Vororten wurden gesperrt. In Straßenkämpfen wurden die Kämpfer im Stadtteil Al-Tadamun niedergeworfen und teilweise nach Al-Takadum, Jalda, Kwadam verdrängt. Das Feuergefecht in Damaskus selbst ist eher zum psychologischen Sieg der Opposition geworden, die den 2. Sturmangriff der Hauptstadt ankündigte. Abgesehen von den Mitteilungen der „Aktivisten“ über einige Dutzend Leichen auf den Straßen von Al-Tadamun , beträgt die Verluststatistik, die die sogenannten lokalen Organisationskomitees führen, für den 15.07. und für die Nacht von 15.07. auf 16.07. 15 Tote (von der Seite der bewaffneten Banden)

 

Quelle Militärschau

http://anna-news.info/node/6754

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12. Juli 2012 4 12 /07 /Juli /2012 12:49

http://anna-news.info/sites/default/files/2011/u243/%20%D0%BE%D1%84%D0%B8%D1%86%D0%B5%D1%80.jpg

In den letztenTagen unternahmen die Kämpfer der oppositionellen "Syrischen freien Armee" (SFA) die vielfachen Versuche, aus Libanon in die syrische Provinz Choms durchzubrechen, wo die Regierungstruppen und Sonderdienste die Sonderoperationen gegen ungesetzliche bewaffnete Gruppen in Rastan, Choms und in den Grenzbezirken durchführen.


Unter anderem versuchten einige ausgerüstete Gruppen am 7. Juli auf dem Grundstück der syrisch-libanesischen Grenze vom See Kattinach bis zur Stadt Tel-Kaljach auf das Territorium Syriens durchzubrechen. Die offiziellen syrischen Massenmedien teilten über die Abstellung des Verstoßes der Grenze mit. Es ist jedoch möglich,dass der Teil der Kämpfer in die Provinz Choms doch durchgedrungen ist.


Die SFA verwendet die Taktik des Zusammenbindens der Grenzsoldaten vom Kampf breit, bis andere ausgerüstete Gruppen auf das Staatsgebiet durchdringen. Früher erklärte die Opposition die Durchdringung in Syrien am 3-4. Juli zirca 1000 Kämpfern (die Information ist nicht bestätigt, der heftige"Eintritt" der SFA in der Provinz Choms danach ist es nicht geschehen).


Die Stadt El-kussejr verwandelte sich in die Banditenenstadt wie Ar-Rastan. Die Regierungskräfte sperren die Versuche der Kämpfer, "den Korridor" aus Libanon zu Syrien festzustellen, nach dem auf das Staatsgebiet der Massenzugang der islamistischen Banden angefangen hätte.


Ungeachtet der Versicherungen der Behörden Libanons darüber, dass es auf dem Territorium ihres Landes keine Basen der Vorbereitung der syrischen Kämpfer gibt, wird gerade aus Libanon in letzter Zeit immer mehr die Versuche der Durchdringung in Syrien der ausgerüsteten Gruppen fixiert. Die Kämpfer benehmen sich frecher. Sie fahren mit den Lieferwagen mit den auf ihnen gestellten Maschinengewehren öffentlich, und reißen mit den Grenzsoldaten in den Kampf in die Provinz Choms eingreifend.


Am 10. Juli waren sofort einige Versuche des Durchbruchs der Grenze wieder festgelegt. Die Agentur Sana teilte über die Verhinderung von den syrischen Grenzsoldaten und den Sonderdiensten aller Verstöße der Grenze mit. Das Geplänkel der Kämpfer mit den Militärangehörigen geschah in den Bezirken Dschisr Kmar, Dschisr Abu-Swejd,im Kontrollpunkt Charmusch, Al-Armuta und Al-Arida. Nach offiziellen Angaben waren die Mehrheit der Kämpfer "vernichtet oder verletzt".


Es dauern die Versuche,in Syrien vom Territorium der Türkei durchzudringen. Am 10. Juli begann die ausgerüstete Gruppe in der syrischen Siedlung Kerbet Ad-Dschous das Geplänkel mit den Grenzsoldaten. Nachdem einige Verletzer der Grenze die Verwundungen bekommen hatten, trat die Gruppe auf das Territorium der Türkei zurück.

ANNA NEWS  http://anna-news.info/node/6696 

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