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21. Oktober 2012 7 21 /10 /Oktober /2012 14:50

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Am 25. Juli 2012 antwortete abschlägig der Staatsanwaltschaft der Stadt Wladimir und erkannte das Buch von Svetlana Peunova „Ob die Macht dem Volk gehört?“ als extremistisch nicht an. Die Sache zog sich für ein Jahr hin. Zahlreiche kompetente Experte und Tausende Bürger aus ganzem Russland behaupteten einstimmg: Dieses Buch enthält nur die Wahrheit über die Situation in Russland, drin wird die Macht kritisiert (was eigentlich verfassungsmässig ist) und das Buch enthält keinen Aufruf zum gewaltsamen Vorgehen. Aber die Staatsanwaltschaft der Stadt Wladimir kann sich nicht beruhigen und legte Berufung ein.

Wir laden Vertreter der Massenmedien am 25. Oktober um 11.00 ins Gebietsgericht der Stadt Wladimir ein (ulitsa Streletskaja 55, Wladimir, Russland).
Ihre Fragen können Sie persönlich an Fr. Swetlana Peunowa am Autorentreffen am 21. Oktober um 15.00 im Hotel „Solotoe koltso“ (ulitsa Tschajkowskogo 27, Wladimir, Russland) stellen.
Auskunft können Sie am Tel. +7 927 654 82 72 kriegen.
Die Entwicklungsgeschichte des Falles hier Volya-Naroda.ru

Alles, worauf die Beschuldigung seitens Staatsanwaltschaftes gegründet ist, ist einfach fadenscheinig. Es ist eine interessante Geschichte, wie Studentin Marina Sinowjewa (heutzutage Pressesprecherin der Abteilung von der LDPR-Abteilung der Stadt Wladimir) „zufällig“ das Buch von Swetlana Peunova auf der Bank des Parkes fand und ihrem Freund aus dem Föderalen Sicherheitsdienst gab; wie eine „Expertise“ bei der Schullehrerin Maria Nebukina bestellt wurde, in welchem Argumente einfach lächerlich waren.
Darunter sind auch 2 Versuche, noch eine Expertise dutchzufu"hren. Die Richterin Marina Sysoewa ging so lange am Zu"gel des Staatsanwaltschaftes, wie lange sie es konnte. Aber zu allerallerletzt kam sie zum Schluss zugunsten des Buches von Swetlana Peunowa. Die Staatsanwaltschaft der Stadt Wladimir legte die Berufung ein. Dabei wurden dieselben erdachten Beschuldigungen aufgezählt, die im Bezirkgericht keine Rolle spielten. Worauf rechnet dann die Staatsanwaltschaft? Vielleicht auf die nötige Entscheidung in dieser Frage mit Gewalt oder Hilfe der Staatsorgane?

Aber die WOLJA-Partei und Fr. Swetlana Peunowa sind schon daran gewöhnt: Kriminalfälle gegen die WOLJA-Anhänger wurden schon mehrmals anhängig gemacht (in keinem wurden aber Straftatbestände gefunden); bei den Autorentreffen wird Fr. S. Peunova oft wegen dem Anruf von „dennen da oben“ in der Miete des Saals abschlägig geantwortet; das strenge Verbot, Fr. Peunova und WOLJA-Partei in Massenmedien zu erwähnen, dauert schon vier Jahre. Im Dorf Barinowka, wo Swetlana Peunov wohnt, wurde der Angriff auf ihr Haus während der Dorfversammlung von den Verwaltungsleitern und vom Priester besprochen. Der Fall in Wladimir steht nah zu dieser Geschichte.
Die Klage wurde durch die Staatsanwaltschaft als eine Klage „in Interessen Russlands“ gegeben, wie es in Papieren geschrieben stand. Aber Russland äuerte seine Meinung durch sein Volk im Laufe des Prozesses: durch gesammelte Unterschriften (über 30 Tausend), durch Briefe (über 4,5 Tausend) und durch zahlreiche Anrufe ans Gericht und an die Staatsanwaltschaft, an die Untersuchungsorgane aus Russland und Ausland und persöhnlich an den Vertreter des Staatsanwaltes (der Staatsanwaltsassistent Anton Gunin verliess einfach den Saal in der Pause in den Gerichtsitzungen am 24. und 25. Juli, als die Bürger begannen ihm alles zu sagen, was sie an ihn und seine Behörde denken). Ist die Staatsanwaltschaft der Meinung, dass Russland kein Volk, sondern nur Aufsichtsbehörden ist? Oder versteht sie alles ganz gut, aber erfüllt nur j-s Bestellung von denjenigen da oben? In diesem Falle aber benimmt sich die Staatsanwaltschaft bewusst gegen die Meinung des Volkes. Dabei verletzt sie die Verfassung, was zu Volksunruhen führen kann. Wir fordern von der Staatsanwaltschaft, diese Willkür aufzuhören, bei welcher die Öffentlichkeit ignoriert wird. Während einer Gerichtssitzung stand ein Veteran auf und fragte Gerichtspersonen direkt: „Sagen Sie, und wo kann ich gegen Sie den Prozess anstrengen?“ Die Staatsanwaltschaft muss Interessen des Volkes schü"tzen, und nicht dagegen sein!
Wir, Bürger Russlands, wenden uns ans Gebietsgericht der Stadt Wladimir, um den ehrlichen Mensch Swetlana Peunova zu unterstützen. Sie ist genug tapfer, um die Wahrheit zu sagen. Seien Sie auch tapfer. IM PEUNOVAS BUCH GIBT ES KEINEN EXTREMISMUS, NUR DIE WAHRHEIT!

 Quelle: 
http://www.volya-naroda.ru/news/read/?id=848

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Published by die-apokalypse2012 - in Politik
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